Bezug auf Hausform und Geräte, einGemisch von Savoyen und Wallis. Ichwerde daher das Aostatal in Beziehungzu diesen beiden Nachbarländern bringen müssen.Bisher habe ich, leider, sehr wenig geleistetdenn ich bin gleich zu Beginn meinesAufenthaltes im Aostatal an Typhuserkrankt. Der Verlauf der Krankheitwar glücklicherweise ein günstiger, aberich musste doch 4 Wochen das Bett hüten.Das Pech scheint mich wirklich hartnäckig auf meinen Studienreisen zuverfolgen. – Unter diesen Umständenhabe ich also nur oberflächlich 9Quertäler von Aosta kennen gelernt.Ich konnte aber bereits einige Haupt-probleme ins Auge fassen denen ichnächstes Jahr weiter nachgehen möchte.Volkskundlich wurde über das Aosta-tal wenig gearbeitet und über dasHaus dieses Gebietes liegen überhauptkeine wissenschaftlichen Publikationenvor; es gibt hier also noch viel zu tun.Nur mit grosster Mühe ist es mirgelungen eine Kollektion von etwa 140Gegenständen im Aostatal zu machen.Die Kollektion befriedigt mich durchausnicht, ich hätte mir eine schönere gewünscht.
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transkribiert von Personnaz, Hélène