6.ad. äussere Gestalt des HausesCogne12
Wenn die eben besprochene Hausform mitihren unverändert gebliebenen ganz kleinenLichtöffnungen noch einen durchaus alter-tümlichen Charakter trägt, so ist das beiden in den letzten Jahrzenhnten [sic!] umgebau-ten bzw. neu erbauten Häusern nicht mehr der Fall. -In den meisten Häusern - ist der die Stallwohnung umfassende Teil desErdgeschosses noch immer aus Holz gefertigt,jedoch aus bereits gesägten Brettern; der übrigeTeil des Erdgeschosses - aus Steinträgt bereits einen Kalkbewurf. Einen mo-derneren Anstrich verleihen dem Hause auchdie bedeutend erweiterten Fenster, die imGegensatz zu den altertümlichen mit blinkendenGlasscheiben versehen sind. -
Das Obergeschoss weist gleichfalls einigeÄnderungen auf; nur mehr der Estrich hat sichhier noch zuweilen in Blockbau erhalten.Die Scheune ist nicht mehr in Rundholzaufgeführt, sondern aus gesägten Brettern herge-stellt in die Pfeiler aus Trockenmauerwerkeingeschaltet sind. Die neben den Scheunegelegenen Vorrats- bezw. Schlafkammern sindganz in Stein gebaut. —
Das letzte Stadium in der bisherigenFortsetzung der Seite auf dem nächsten Scan.