Digitale Aufnahme 
Volkskundemuseum Wien
Entstehung
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2.6ad Gesamtanlage des HausesCogneAastatalAn die Scheune schliessen sich in der Regel eineoder zwei kleine VorratssäumeSala an fürluftgetrocknetes Fleisch, Brot sowie fürallerlei Hausrat und Kleidungsstücke an;in einzelnen Häusern wird bereits in Sommer in dersala geschlafen

In der geschilderten Hausanlage sindalle für Wohn- und Wirtschaftsbedürfnissenotwendiger Räume unter einem Dach ver-einigt. Man findet jedoch in Cogne Haus-formen, wo ein Teil der Räume vomWohnhaus abgetrennt ist und ein Gebäudefür sich pera" genannt, bildet Diesepera,in der Regeldie dem Wohnhaus gegenüber liegt und in

Gegensatz zu diesem ganz aus Stein gebaut ist,umfasst den Keller, die Küche und eine oderzwei"Sala". Diese Räume sind gewöhnlichübereinander gelegen, so dass dieperaturmartig aussieht.(fig. 2.)Das Wohnhaus enthält in solchen Hausformen nur den Flur und die Stallwoh-nung(fig. 2.)

ErdgeschossaStallwohningFlurObergeschassScheuneb)KellergeschosKellerErdgeschenKücheObergeschonSalaDachgeschässSalaFey 2. Grundriss eines Wohnhauses in Cogne mitperadat 16692) Wohnhaus v. Männer, Kirche u. Albrechtbruch, Bürger.- Zeugen: Händen:G.C.F.M