{"viewingHint":"paged","service":[],"structures":[{"ranges":["https://sammlung.volkskundemuseum.at/i3f/v20/203045/range/203075","https://sammlung.volkskundemuseum.at/i3f/v20/203045/range/203076","https://sammlung.volkskundemuseum.at/i3f/v20/203045/range/203077","https://sammlung.volkskundemuseum.at/i3f/v20/203045/range/203078"],"viewingHint":"top","@id":"https://sammlung.volkskundemuseum.at/i3f/v20/203045/range/203045","@type":"sc:Range","label":"Table of Contents"},{"canvases":["https://sammlung.volkskundemuseum.at/i3f/v20/203045/canvas/203103"],"@id":"https://sammlung.volkskundemuseum.at/i3f/v20/203045/range/203075","@type":"sc:Range","label":"dig/29733: Animiertes 3D-Modell"},{"canvases":["https://sammlung.volkskundemuseum.at/i3f/v20/203045/canvas/203105"],"@id":"https://sammlung.volkskundemuseum.at/i3f/v20/203045/range/203076","@type":"sc:Range","label":"dig/1909: Volkskundemuseum Wien / Foto: Christa 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Beim Vierkanthof handelt es sich um einen geregelten Bauernhoftyp, bei dem die einzelnen Geb\u00e4udeteile (Wohntrakt, Scheune, Stall und Schuppen) um einen Innenhof angeordnet und von einem gemeinsamen Dach mit einheitlichem First bedeckt sind.\r\rBeschreibung:\rDas Modell ist aus Holz gefertigt, wobei die \"gemauerten\" Teile des Hofes aus Holzplatten bestehen, die \u00fcbrigen Teile sind in St\u00e4nderbauweise errichtet und an der Au\u00dfenseite senkrecht mit Brettern verschalt. Das Dach und das gesamte Obergescho\u00df sind abnehmbar und lassen dadurch den Grundriss und die Raumstruktur erkennen.\rDer Wohntrakt zeigt einen durchg\u00e4ngigen Flur zum Innenhof. Rechts davon befinden sich die K\u00fcche mit einem gro\u00dfen Herd im Zentrum und hofseitig die gro\u00dfe Stube mit dem Kachelofen. An die K\u00fcche schlie\u00dfen 2 Schlafzimmer an. Im rechten Winkel sind daran der Kuhstall und der Pferdestall angebaut. Sie nehmen den rechten Trakt des Innenhofes ein. Links vom Flur, von dem aus eine Stiege in das Obergescho\u00df f\u00fchrt, befinden sich zwei Vorratskammern und ein Raum mit dem gro\u00dfen Backofen und einem Kesselofen. Von hier erreicht man den Schweinestall. An ihn ist der Wagenschuppen angebaut, der gegen den Hof zu offen ist.\rDie Scheune, die gegen\u00fcber dem Wohntrakt liegt, schlie\u00dft den Hof ab. In der Mitte der Scheune befindet sich die durchg\u00e4ngige Tenne mit zwei gro\u00dfen Toren, links und rechts davon Heupansen. Die beiden Eckr\u00e4ume sind von der R\u00fcckseite ebenfalls durch gro\u00dfe Tore zu erreichen. \u00dcber der Tenne ist der Raum bis zum Dach offen. Im Wohntrakt sind oberhalb der K\u00fcche die Selch mit einem gro\u00dfen Kamin, links und rechts des Flurs noch drei Schlafkammern situiert. Im Obergescho\u00df befindet sich auf der rechten Seite im gemauerten Eckraum au\u00dferdem noch der Sch\u00fcttboden.\rDie beiden seitlichen Paralleltrakte, deren W\u00e4nde zum Innenhof hin mit Brettern verschalt sind, sind \u00fcber dem Stall beziehungsweise \u00fcber dem Schuppen durchgehend mit einem Boden versehen, der als Speicher dient. In diesen Teil gelangt man vom Innenhof \u00fcber eine Stiege und einen au\u00dfen gelegenen Gang, der quer zur Tenne verl\u00e4uft. Unter der Stiege steht die Hundeh\u00fctte. Das riesige Dach ist mit Bretterschindeln gedeckt. Entlang der Traufe zieht sich in der Bodenplatte eine Regenrinne. Vor dem Hauseingang steht ein Brunnen.\rDie Wohnr\u00e4ume sind mit Miniaturm\u00f6beln ausgestattet, wobei besonders die bemalten Bauernk\u00e4sten hervorstechen.\r\rGeschichte / Museum:\rZu diesem Objekt existiert ein Briefverkehr, aus dem die Genese der Entstehung und Erwerbung hervorgeht. Zur Komplettierung der bereits vorhandenen Sammlung an Bauernhausmodellen wandte sich der ehemalige Direktor des Volkskundemuseums Michael Haberlandt an die K\u00fcnstlerin Gertrud Wimmer-Brunner in Wels mit der Bitte, einen geeigneten Vierkanthof ausfindig zu machen, um davon ein Modell anfertigen zu lassen. Eine erste Empfehlung scheint Haberlandt nicht entsprochen zu haben, denn 14 Tage sp\u00e4ter, am 19. Februar 1927, schreibt Gertrud Wimmer-Brunner: \"Um Ihrem Wunsch nach einem alten typischen Hof gerecht werden zu k\u00f6nnen, erlaube ich mir den Vorschlag den Dopplerhof bei Lambach aufzunehmen und, nachdem er die urspr\u00fcngliche Einteilung nicht mehr besitzt, in den Plan die alte, echte Wohnraumeinteilung darzustellen.\" Diesem Schreiben legt Gertrud Brunner-Wimmer eine Abhandlung \u00fcber das Dopplergut in Schu\u00dfstatt bei, die vom Schuldirektor und Heimatforscher in Lambach, Albert Binna, verfasst wurde. Ob dieser Sendung auch bereits der idealisierte \"Originalplan\" beigef\u00fcgt war, den der Bauzeichner Heitzinger aus Stadl-Paura erstellte, l\u00e4sst sich nicht feststellen, jedenfalls bittet Frau Wimmer-Brunner Haberlandt am 24. Mai 1927 um Retournierung der Bauaufnahme zwecks Erstellung des Modells.\rAm 4. Oktober 1927 erfolgt die Vollzugmeldung: \"Das Bauernhaus ist fertig und ich kann wohl sagen, sehr h\u00fcbsch ausgefallen.\" Allerdings muss Frau Wimmer-Brunner mit Bedauern mitteilen, dass sich der veranschlagte Preis verdoppelt habe. Die detaillierte Rechnung des Modellbauers Heinrich Muckenhuber, die dieser am 26. September 1927 ausstellte, mache n\u00e4mlich 426,05 Schilling aus, und sie \u00fcberlasse es daher dem Herrn Direktor, ob er das Modell zu diesem Preis ankaufen wolle. Wie aus dem abschriftlich vorhandenen Antwortschreiben der Direktion vom 6. Oktober hervorgeht, ist Haberlandt nur bereit, h\u00f6chstens 300,- Schilling zu bezahlen. Prompt erfolgt am 9. Oktober 1927 die Nachricht von Frau Wimmer-Brunner, dass sie das Modell, das selbst von der Volkskunstexpertin Amelia Sarah Levetus bewundert worden war, bereits an Herrn Muckenhuber zur\u00fcckgestellt habe. \"Ein Handeln um den Preis\", schreibt sie, \"habe ich f\u00fcr aussichtslos gehalten. Das Modell war bis in das kleinste Detail sehr sch\u00f6n gearbeitet und mir ist von Herzen leid, da\u00df das Museum nicht in der Lage war, es zu \u00fcbernehmen.\" Sie habe jedoch in Wels einen Schnitzer ausfindig gemacht, der das Modell um 300,- Schilling anfertigen k\u00f6nne. Die Reaktion Haberlandts ist nicht bekannt. Am 12. April 1928 \u00fcbersendet ihm Gertrud Wimmer-Brunner jedenfalls die Pl\u00e4ne mit dem Bedauern, dass der Auftrag wegen der \u00fcbertriebenen Forderung nicht zustande gekommen sei.\rLetztendlich d\u00fcrften sich Michael Haberlandt und Gertrud Wimmer-Brunner doch noch geeinigt haben. Von Heinrich Muckenhuber liegt ein Schreiben vom 9. Oktober 1928 vor, in dem er den Versand des Vierkanthofes ank\u00fcndigt und die Handhabung erkl\u00e4rt. Laut Lieferschein der Speditionsfirma R. Perl wurde der Empfang des Modells am 16. Oktober 1928 von der Museumsdirektion best\u00e4tigt. \rUnter der Inventarnummer \u00d6MV/41.080 findet sich die Eintragung im Inventarbuch: \"Modell eines Bauernhauses: Vierseithof aus der Gegend von Lambach (Originalpl\u00e4ne und Beschreibung vorhanden.) Ankauf um 300 Schilling + Verpackungskosten\". \rUnabh\u00e4ngig davon nimmt das im Ma\u00dfstab 1 : 50 erbaute Modell des Vierkanthofes (im Inventar f\u00e4lschlich als Vierseithof bezeichnet), das eine Rekonstruktion der urspr\u00fcnglichen Form des Dopplergutes in Schu\u00dfstatt in Lambach darstellt, mit seinen abnehmbaren Stockwerken und der minuti\u00f6sen Einrichtung innerhalb der Sammlung des Museums eine hervorragende Stellung ein.\r\rDas Vorbild des Modells in Schu\u00dfstatt 8 in Lambach existiert immer noch als bauliches Zentrum einer modern erweiterten Hofanlage mit eigener Hofmolkerei und Hofladen. Seit 1995 setzt Familie Niedermair-Auer auf die Produktion von Milch und Milchprodukten wie Schulmilch, Joghurt, Topfen, K\u00e4se bis hin zu Eis. Mehr \u00fcber den Toblerhof lesen sie hier.\r\rGeschichte / Leben / Kontext:\rNach der \u00dcbersiedlung des Museums aus dem B\u00f6rsegeb\u00e4ude in das Gartenpalais Sch\u00f6nborn ergab sich erstmals die M\u00f6glichkeit, die inzwischen beachtlich angewachsene Sammlung entsprechend pr\u00e4sentieren zu k\u00f6nnen. Laut Museumsf\u00fchrer aus dem Jahr 1919 befanden sich im Raum XV eine Reihe von Hausmodellen aus Nieder\u00f6sterreich und Ober\u00f6sterreich, Salzburg, Nordtirol, ferner aus dem B\u00f6hmerwald, dem Egerland und Nordb\u00f6hmen. Dazu kamen verschiedene typische Wirtschaftsbauten wie M\u00fchlen, Scheunen, Getreidespeicher, Almh\u00fctten oder Modelle zur Dokumentation der textilen Hausindustrie aus dem M\u00fchlviertel. Im Katalog aus dem Jahr 1930 findet sich nun auch das 1928 erworbene Modell eines ober\u00f6sterreichischen Vierkanthofes.\rZum besseren Verst\u00e4ndnis erg\u00e4nzt Michael Haberlandt die Hausmodelle in der Ausstellung neben Pl\u00e4nen und Zeichnungen mit der Hausformenkarte von \u00d6sterreich-Ungarn von Anton Dachler. Sie bildet das Ergebnis einer seit 1891 intensiv einsetzenden Bauernhausforschung, als deren gro\u00dfartiges Zeugnis das umfangreiche Tafelwerk \u00fcber das \"Bauernhaus in \u00d6sterreich-Ungarn\" des \u00f6sterreichischen Ingenieur- und Architektenvereins gilt. Michael Haberlandt und Anton Dachler verfassten dazu den erkl\u00e4renden Begleitband.\rBekanntlich gehen die unmittelbaren Anregungen zur Besch\u00e4ftigung mit dem Bauerhaus auf die Wiener Weltausstellung von 1873 zur\u00fcck, auf der ein \"ethnographisches Dorf\", gleichsam ein erstes Freilichtmuseum, zu besichtigen war. Dank des Berichtes von Karl Julius Schr\u00f6er \u00fcber \"Das Bauernhaus mit seiner Einrichtung und seinem Ger\u00e4t\" wissen wir dar\u00fcber sehr gut Bescheid. Diesem Bericht ist zu entnehmen, dass es bei der Weltausstellung auch Hausmodelle zu sehen gab. Von da war der Weg in die Museen nicht mehr weit. Jedenfalls finden sich ab diesem Zeitpunkt in allen bedeutenden kulturwissenschaftlichen Museen Bauernhausmodelle zur Dokumentation der regionalen Bauernhaustypen und als Beispiel vorbildlicher Architektur im Sinne des Heimatschutzes. Es ist nicht verwunderlich, dass Michael Haberlandt, der mit allen Volkskundemuseen in Europa in regem wissenschaftlichen Austausch stand, diese Anregung ebenfalls rasch aufnahm und Hausmodelle zu erwerben begann.\r\rFranz Grieshofer","label":"Beschreibung"},{"value":"Binna, Albert","label":"Mitwirkende:r bei Herstellung"},{"value":"Heitzinger (Herr)","label":"Mitwirkende:r bei Herstellung"},{"value":"Muckenhuber, Heinrich","label":"Hersteller:in"},{"value":"Wimmer-Brunner, Gertrud","label":"Beteiligt"},{"value":"Lambach (Herstellungsort)   ; 1927","label":"Entstehung"},{"value":"Holz","label":"Material"},{"value":"geschnitten (Holz) ; geklebt (Holz) ; gefasst (Holz) ; bemalt (Holz)","label":"Technik"},{"value":"H: 21 cm B: 54,5 cm T: 72,3 cm Bodenplatte: B: 74 cm T: 89 cm","label":"Abmessungen"},{"value":"Objekt","label":"Objekttyp"},{"value":"Modell (Architektur)  ; Modell (Bauernhaus)","label":"Objektart"},{"value":"Dachler, Anton: Karte der \u00f6sterreichischen Bauernhausformen. Mit Beigabe textlicher Erl\u00e4uterungen. Wien 1909 (= Supplementheft der Zeitschrift f\u00fcr \u00f6sterreichische Volkskunde 6).\r\rDimt, Gunter: Bauernh\u00f6fe. Historische Geh\u00f6fte in Ober\u00f6sterreich. Weitra 2009 (= Studien zur Kulturgeschichte von Ober\u00f6sterreich 21).\r\rHaberlandt, Arthur: 60 Jahre vergleichende Bauernhausforschung im Rahmen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien. In: Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien LXXXII/1953, S. 22-32.\r\rLipp, Franz: Gertrud Wimmer-Brunner, Lambach, zum Gedenken. In: \u00d6sterreichische Zeitschrift f\u00fcr Volkskunde XXVI/1972, S. 218-220.\r\r\u00d6sterreichischer Ingenieur- und Architekten-Verein (Hg.): Das Bauernhaus in \u00d6sterreich-Ungarn und in seinen Grenzgebieten. Atlas mit Textband von Anton Dachler und Michael Haberlandt. Wien, Dresden 1901-1906.\r\rSchr\u00f6er, Karl Julius: Das Bauernhaus mit seiner Einrichtung und seinem Ger\u00e4the. Gruppe XX. Wien 1874 (= Officieller Ausstellungs-Bericht herausgegeben durch die Generaldirektion der Weltausstellung 1873 51).","label":"Weiterf\u00fchrende Informationen"},{"value":"Grieshofer, Franz: Das Vierkanthof-Modell im Wiener Volkskundemuseum. Eine \"endliche\" Geschichte. In: Blickpunkte. Kulturzeitschrift Ober\u00f6sterreich 46/Heft 3/1996, S. 18-23.\r\rGrieshofer, Franz: Modelle im Museum. Die Sammlung des \u00d6sterreichischen Museums f\u00fcr Volkskunde. In: Oliver Croy & Oliver Elser (Red.): Sondermodelle. Die 387 H\u00e4user des Peter Fritz, Versicherungsbeamter aus Wien. Ostfildern-Ruit 2001 (= Kataloge des \u00d6sterreichischen Museums f\u00fcr Volkskunde 77), S. 15-22.\r\rSchuberth, Ottmar: Modelle alter Bauernh\u00e4user. Anlage, Technik, Material. Mit Anleitungen zum Modellbau. M\u00fcnchen 1986, S. 146-147 (Nr. 205-206).","label":"Dokumentation"},{"value":"\u00d6MV/41080","label":"Inventarnummer"},{"value":"Ankauf","label":"Erwerbungsart"}]}